eBay Gebührenrechner

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Rates as of September 18, 2026. eBay changes these — every rate here is editable. eBay's fee page

Der eBay Gebührenrechner beantwortet die Frage, die sich jeder vor dem Einstellen stellt: was landet am Ende auf meinem Konto? Trag den Verkaufspreis ein, dazu den Versand, den der Käufer zahlt, und jede Gebühr erscheint als eigene Zeile — die Verkaufsprovision mit dem Satz und dem Betrag, auf den sie gerechnet wurde, der Fixbetrag pro Verkauf und die Anzeigengebühr, falls du beworben hast. Trag dazu ein, was du für den Artikel bezahlt hast, und Gewinn, Marge und ROI erscheinen darunter. Die Aufschlüsselung ist der Punkt: an der Summe zweifeln Verkäufer selten, an ihrer Herkunft schon — deshalb nennt jede Zeile den Satz, aus dem sie entstanden ist. Die Sätze selbst bleiben editierbar, denn auf eBay.de hängen Provision und Fixbetrag von Kategorie und Verkäuferstatus ab, privat oder gewerblich. Statt eine Zahl einzubauen, die für die Hälfte der Leser falsch wäre, schlägst du deinen Satz in der Gebührenübersicht von eBay.de nach und trägst ihn ein. Gerundet wird pro Gebühr auf den Cent und erst dann summiert, so wie eBay abrechnet.

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Anwendung

  1. 1

    Trag den Verkaufspreis ein — das, wofür der Artikel weggegangen ist, ohne Versand. Der Rechner startet mit einem Beispielbetrag, damit du die Form der Antwort siehst, bevor du etwas eintippst.

  2. 2

    Trag den Versand ein, den der Käufer gezahlt hat. Das ist wichtiger, als die meisten erwarten: die Verkaufsprovision wird auf den Gesamtbetrag gerechnet, nicht nur auf den Artikelpreis. Ein Artikel für 100,00 € mit 10,00 € Versand wird auf 110,00 € abgerechnet.

  3. 3

    Trag deinen Provisionssatz ein. Auf eBay.de hängt er von Kategorie und Verkäuferstatus ab — privat und gewerblich zahlen nicht dasselbe. Schlag deinen Wert in der Gebührenübersicht von eBay.de nach; sobald du tippst, wechselt das Kategorie-Label auf „Custom“ und sonst wird nichts zurückgesetzt.

  4. 4

    Trag den Fixbetrag ein, der pro Bestellung anfällt. Er ist bei jedem Verkauf gleich hoch, egal wie viele Artikel drin sind — und macht bei günstigen Artikeln anteilig am meisten aus.

  5. 5

    Hast du das Angebot beworben, trag deinen Anzeigensatz ein. Er wird auf dieselbe Basis gerechnet wie die Provision, ein Satz von 5 % auf einen Verkauf über 100,00 € sind also weitere 5,00 €.

  6. 6

    Lies die Auszahlung ab — das kommt bei dir an. Optional: Einkaufspreis und dein Versandlabel eintragen, dann erscheinen Gewinn, Marge und ROI darunter. Ein Verkauf unter Einkaufspreis wird als negative Zahl gezeigt, nicht versteckt.

Häufig gestellte Fragen

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Wer auf eBay.de verkauft, rechnet meistens einmal zu wenig nach. Du stellst eine Kamera für 180,00 € ein, der Käufer zahlt 5,49 € Versand — und was davon auf deinem Konto landet, steht nirgends, bevor verkauft ist. Dazu kommt die Frage, die es im US-Markt so nicht gibt: verkaufst du privat oder gewerblich? Auf eBay.de zahlen die beiden nicht dasselbe, und wer gewerblich verkauft, hat zusätzlich Finanzamt und Kleinunternehmerregelung im Blick. Dieser Rechner zeigt dir jede Gebühr einzeln — mit deinem eigenen Provisionssatz.

Welche Gebühren eBay dir abzieht

Bei einem Verkauf behält eBay einen Teil des Betrags ein. Die Gebühren haben drei Bestandteile, und es lohnt sich, sie auseinanderzuhalten — nicht wegen der Sätze, sondern wegen der Frage, worauf gerechnet wird.

Die Verkaufsprovision ist der große Posten: ein Prozentsatz des Gesamtbetrags, den der Käufer gezahlt hat. Das Wort „Gesamtbetrag“ macht hier die eigentliche Arbeit. Der Versand, den der Käufer zahlt, gehört dazu — nicht nur der Artikelpreis.

Dazu kommt ein Fixbetrag pro Verkauf. Er fällt einmal pro Bestellung an, egal wie viele Artikel drin sind.

Die Anzeigengebühr entsteht nur, wenn du das Angebot beworben hast. Den Anzeigensatz wählst du selbst, und eBay rechnet ihn auf dieselbe Basis wie die Verkaufsprovision.

Alles andere auf deiner Abrechnung ist entweder dein eigener Aufwand oder Geld, das nie dir gehörte: das Versandlabel, das du gekauft hast, die Umsatzsteuer, eine Rückerstattung.

Privat oder gewerblich — der Unterschied, der auf eBay.de zählt

Das ist der Punkt, an dem eine Übersetzung aus dem US-Markt schiefgeht. eBay.de behandelt private und gewerbliche Verkäufer unterschiedlich, und die Gebührenordnung ist nicht dieselbe wie die amerikanische. Welcher Provisionssatz und welcher Fixbetrag für dich gelten, hängt davon ab, als was du verkaufst und in welcher Kategorie.

Deshalb steht in diesem Rechner kein Satz fest verdrahtet, der so tut, als gälte er für dich. Du schlägst deinen Wert in der Gebührenübersicht von eBay.de nach, trägst ihn ein, und jede Zeile darunter stimmt für deinen Fall. Ein voreingestellter Prozentsatz, der zufällig falsch ist, wäre schlechter als gar keiner.

So benutzt du den Gebührenrechner

Sechs Felder, kein Konto, keine Einrichtung.

  1. Trag den Verkaufspreis ein — das, wofür der Artikel weggegangen ist, ohne Versand.
  2. Trag den Versand ein, den der Käufer gezahlt hat, falls du welchen berechnet hast. Dieses Feld ist wichtiger, als die meisten erwarten: die prozentuale Gebühr wird auch darauf berechnet.
  3. Trag deinen Provisionssatz ein. Den echten Wert für deine Kategorie und deinen Verkäuferstatus findest du in der Gebührenübersicht von eBay.de. Sobald du tippst, wechselt das Kategorie-Label auf „Custom“ — sonst wird nichts zurückgesetzt.
  4. Hast du das Angebot beworben, trag deinen Anzeigensatz ein. Er wird auf dieselbe Basis gerechnet wie die Provision.
  5. Lies die Auszahlung ab. Die Zeilen darüber zeigen jede Gebühr einzeln, jeweils mit dem Satz, aus dem sie entstanden ist.
  6. Optional: trag ein, was du für den Artikel bezahlt hast und was dich das Versandlabel kostet. Gewinn, Marge und ROI erscheinen darunter.

Die Ergebnisse aktualisieren sich beim Tippen. Ein Verkauf unter Einkaufspreis wird als negative Zahl angezeigt statt versteckt — mit Verlust verkauft zu haben ist ein Ergebnis, kein Fehler. Für genau diese Rechnung gibt es Verkäufer-Dashboards im Monatsabo. Es sind zwei Multiplikationen und eine Subtraktion. Das sollte kein Abo kosten und auch nicht deine E-Mail-Adresse.

Die Formel hinter deiner Auszahlung

Gebührenbasis = Verkaufspreis + Versand, den der Käufer zahlt
Verkaufsprovision = dein Provisionssatz × Gebührenbasis
Anzeigengebühr = dein Anzeigensatz × Gebührenbasis
Auszahlung = Gebührenbasis − Verkaufsprovision − Fixbetrag − Anzeigengebühr
Gewinn = Auszahlung − Einkaufspreis − dein Versandlabel

Die Gebührenbasis ist die Zeile, bei der sich die meisten verrechnen. eBay nimmt seinen Prozentsatz vom gesamten Betrag, den der Käufer gezahlt hat. Ein Artikel für 100,00 € mit 10,00 € Versand wird also auf 110,00 € abgerechnet, nicht auf 100,00 €. Wer den Versand separat ausweist, um in der Suche günstiger zu wirken, zahlt die Provision trotzdem darauf.

Das lässt sich ohne jeden Gebührensatz nachrechnen — es ist reine Addition:

ArtikelpreisVersand (Käufer zahlt)Gebührenbasis
100,00 €0,00 €100,00 €
100,00 €4,99 €104,99 €
100,00 €10,00 €110,00 €
89,00 €5,49 €94,49 €
45,00 €6,50 €51,50 €
19,90 €2,70 €22,60 €

Ein kompletter Verkauf, Schritt für Schritt. Du verkaufst einen Comic für 45,00 € und berechnest 6,50 € Versand. Eingekauft hast du ihn für 15,00 €, das Versandlabel kostet dich 5,49 €.

  • Gebührenbasis = 45,00 € + 6,50 € = 51,50 €
  • Verkaufsprovision = dein Satz × 51,50 €
  • Fixbetrag = der Betrag, der für deinen Verkäuferstatus gilt
  • Auszahlung = 51,50 € − Provision − Fixbetrag
  • Gewinn = Auszahlung − 15,00 € Einkauf − 5,49 € Label

Die beiden Werte, die hier offen bleiben, sind genau die, die du oben einträgst. Zum Gefühl: läge dein Provisionssatz bei 10 % — eine Beispielzahl zur Veranschaulichung, nicht der offizielle eBay.de-Satz — wären das 5,15 € Provision. Schlag deinen echten Satz nach und tipp ihn ein; dann rechnet die Seite mit deiner Zahl statt mit einer geliehenen.

Ein Detail, das pedantisch klingt, bis deine Abrechnung widerspricht: jede Gebühr wird einzeln auf den Cent gerundet und erst danach addiert. So rechnet eBay ab. Rechner, die zuerst summieren und am Ende einmal runden, liegen um einen Cent daneben, sobald zwei Gebühren auf einem halben Cent landen — genug, um dich an eine falsche Abrechnung glauben zu lassen. Dieser Rechner rundet pro Gebühr.

Warum günstige Artikel teuer zu verkaufen sind

Der Fixbetrag ist für jede Bestellung gleich hoch, egal ob du für 5,00 € oder für 500,00 € verkaufst. Bei einem kleinen Verkauf ist dieser feste Betrag ein spürbarer Anteil des Preises, bei einem großen verschwindet er im Rauschen.

Das heißt: dein effektiver Gebührenanteil ist bei billigen Artikeln höher als der Prozentsatz vermuten lässt, auch wenn sich der Prozentsatz selbst nie ändert. Der gesamte Unterschied kommt daher, dass sich ein fester Betrag auf eine größere Summe verteilt.

Praktische Folge: Wenn du Kleinteile abverkaufst, zahlt sich Zusammenfassen aus. Vier Artikel zu je 5,00 € in einer Bestellung lösen einen Fixbetrag aus statt vier. Den Unterschied behältst du, ohne irgendetwas anderes zu tun, als gemeinsam zu versenden.

Achte auf die Schwelle. In manchen Gebührenordnungen gilt unterhalb eines bestimmten Bestellwerts ein niedrigerer Fixbetrag. Liegt dein Preis knapp darüber, kann ein Cent mehr Verkaufspreis unterm Strich weniger Auszahlung bedeuten. Ob und wo eine solche Schwelle für dich gilt, steht in der Gebührenübersicht — trägst du deinen Fixbetrag ein, rechnet die Seite es dir aus.

Was Anzeigen obendrauf kosten

Die Anzeigengebühr wird auf dieselbe Basis gerechnet wie die Provision, legt sich also direkt obendrauf. Den Anzeigensatz wählst du selbst — deshalb lässt sich diese Tabelle genau ausrechnen, ohne irgendeinen Gebührensatz zu kennen. Hier ein Verkauf mit einer Gebührenbasis von 60,00 €.

AnzeigensatzAnzeigengebühr
0 % (nicht beworben)0,00 €
2 %1,20 €
5 %3,00 €
10 %6,00 €
15 %9,00 €

Ein Anzeigensatz von 10 % ist kein Abzug von 10 % auf deinen Gewinn — es ist ein Abzug von 10 % auf den Verkaufspreis. Bei einem Artikel mit dünner Marge kann das der größte Teil dessen sein, was du behalten wolltest. Rechne den Anzeigensatz mit eingetragenem Einkaufspreis durch, bevor du ihn festlegst, nicht danach.

Grenzen und Sonderfälle

Ein paar Dinge lässt dieser Rechner bewusst weg.

Keine fest eingebauten eBay.de-Sätze. Die deutsche Gebührenordnung unterscheidet nach Verkäuferstatus und Kategorie und ändert sich über die Zeit. Statt eine Zahl einzubauen, die für viele Leser falsch wäre, sind Provisionssatz und Fixbetrag Eingabefelder. Schlag deine Werte in der Gebührenübersicht von eBay.de nach und trag sie ein.

Umsatzsteuer ist nicht enthalten. Sie gehört in deine Buchhaltung, nicht in eine Auszahlungszahl. Wenn du gewerblich verkaufst, rechnest du sie ohnehin getrennt ab — und ob die Kleinunternehmerregelung für dich gilt, entscheidet dein Finanzamt, nicht ein Gebührenrechner.

Shop-Abos und Auslandsverkäufe sind keine Voreinstellungen. Mit einem eBay-Shop gelten in vielen Kategorien andere Sätze, und bei Verkäufen ins Ausland kommt eine zusätzliche Gebühr dazu. Eine Voreinstellung mit der falschen Zahl wäre schlimmer als keine. Deshalb: den für dich geltenden effektiven Prozentsatz nachschlagen, eintippen, fertig.

Sätze ändern sich. Über den Gebührenzeilen steht das Datum, zu dem die hinterlegten Werte notiert wurden. So siehst du auf einen Blick, ob sie älter sind als die letzte Änderung. Die meisten Gebührenrechner verraten das nie — so wird aus einem veralteten Satz still und leise jemandes Jahresbudget.

Verwandte Rechnungen

Wenn die Auszahlung steht, kommen meistens die Fragen dahinter.

Der Rechner für die Gewinnmarge geht von der Marge aus, die du willst, rückwärts zum Preis, den du ansetzen musst. Wenn du Ware einkaufst und wissen willst, wofür sie weggehen muss, rechnet das der Aufschlagsrechner. Der ROI-Rechner vergleicht, was dein eingesetztes Geld in verschiedenen Posten gebracht hat.

Für den Rest der Zahlen sagt dir der Break-even-Rechner, wie viele Stück deine Fixkosten decken, und der Umsatzsteuerrechner hilft bei der Steuer auf der Rechnung.

Alle sind kostenlos und keiner fragt, wer du bist. Wir geben 10 % von jedem Euro, den wir einnehmen, an wohltätige Zwecke — vorab, vierteljährlich geprüft.

Häufige Fragen

Welche Gebühren fallen bei eBay überhaupt an?

Drei, und der Rechner zeigt sie einzeln. Die Verkaufsprovision ist ein Prozentsatz des Gesamtbetrags, den der Käufer gezahlt hat — Artikelpreis plus Versand. Der Fixbetrag fällt einmal pro Bestellung an, unabhängig von der Anzahl der Artikel. Die Anzeigengebühr entsteht nur, wenn du das Angebot beworben hast, und wird auf dieselbe Basis gerechnet wie die Provision. Wie hoch Provision und Fixbetrag bei dir ausfallen, hängt von Kategorie und Verkäuferstatus ab — deshalb sind es hier Eingabefelder und keine festen Zahlen.

Zahlen private und gewerbliche Verkäufer auf eBay.de dasselbe?

Nein. eBay.de unterscheidet zwischen privaten und gewerblichen Verkäufern, und die Gebührenordnung ist für beide nicht gleich — sie ist auch nicht dieselbe wie im US-Markt. Welcher Satz für dich gilt, steht in der Gebührenübersicht von eBay.de. Genau deshalb arbeitet dieser Rechner mit deinem eingetragenen Satz: ein fest verdrahteter Prozentsatz wäre für die eine Hälfte der Leser garantiert falsch.

Warum berechnet eBay eine Gebühr auf den Versand, den der Käufer gezahlt hat?

Weil sich die Verkaufsprovision auf den Gesamtbetrag des Verkaufs bezieht, und der vom Käufer gezahlte Versand gehört dazu. Praktisch heißt das: kostenloser Versand und separat berechneter Versand kosten dich fast dasselbe an Gebühren. Ein Artikel für 110,00 € mit Gratisversand und einer für 100,00 € plus 10,00 € Versand werden beide auf 110,00 € abgerechnet. Nur das Versandlabel, das du selbst kaufst, liegt außerhalb der Gebühr — das ist dein Aufwand und geht vom Gewinn ab, nicht von der Auszahlung.

Ist die Auszahlung dasselbe wie mein Gewinn?

Nein, und an dieser Stelle verrechnen sich die meisten. Die Auszahlung ist das, was eBay dir überweist. Der Gewinn ist die Auszahlung minus dem, was du für den Artikel bezahlt hast, und minus dem Versandlabel — von beidem weiß eBay nichts. Trag deinen Einkaufspreis ein, dann erscheinen Gewinn, Marge und ROI. Lässt du das Feld leer, bekommst du nur die Auszahlung, was die richtige Antwort auf eine andere Frage ist.

Was ist der Unterschied zwischen Marge und ROI?

Beide teilen denselben Gewinn, aber durch verschiedene Zahlen — und sie beantworten verschiedene Fragen. Die Marge ist der Gewinn geteilt durch das, was der Käufer gezahlt hat: Sie sagt dir, wie viel von jedem Euro Umsatz bei dir bleibt. Darauf schaust du beim Preissetzen. Der ROI ist der Gewinn geteilt durch deinen Einkaufspreis: Er sagt dir, wie hart dein eingesetztes Geld gearbeitet hat. Darauf schaust du beim Einkaufen. War dein Einkaufspreis null, hat der ROI keine Bedeutung — dann zeigt der Rechner einen Strich, statt sich eine Zahl auszudenken.

Warum weicht meine echte eBay-Abrechnung um einen Cent ab?

Fast immer die Rundungsreihenfolge. eBay rundet jede Gebühr einzeln auf den Cent und addiert erst dann. Manche Rechner summieren die ungerundeten Beträge und runden einmal am Ende — das ergibt einen anderen Gesamtbetrag, sobald zwei Gebühren auf einem halben Cent liegen. Dieser Rechner rundet pro Gebühr. Weicht deine Abrechnung um mehr als ein, zwei Cent ab, liegt es eher an einem anderen Satz für deine Kategorie, an einem Auslandsverkauf oder an einem Zuschlag — trag den effektiven Satz ein, dann stimmt die Rechnung wieder.

Ist die Umsatzsteuer enthalten?

Bewusst nicht. Sie gehört in die Buchhaltung, nicht in die Auszahlungszahl. Verkaufst du gewerblich, rechnest du sie getrennt ab; ob die Kleinunternehmerregelung greift, klärst du mit dem Finanzamt. Wenn du eine Abrechnung abgleichst und die Summen dort höher aussehen, ist eingesammelte Steuer meistens der Grund.

Sind die Werte aktuell, und was, wenn meine Kategorie abweicht?

Unter den Gebührenzeilen steht das Datum, zu dem die hinterlegten Werte notiert wurden — so siehst du sofort, ob sie vor einer Änderung liegen. Die meisten Gebührenrechner sagen das nie. eBay passt seine Gebührenordnung von Zeit zu Zeit an und berechnet in manchen Kategorien andere Sätze. Genau deshalb ist hier jeder Wert editierbar: Satz für deine Kategorie in der Gebührenübersicht von eBay.de nachschlagen, ins Feld tippen, und die Aufschlüsselung rechnet sofort neu. Das Kategorie-Label wechselt auf „Custom“, deine übrigen Zahlen bleiben stehen.