PDF-Übersetzer

Your PDF stays in your browser. We send only its text to our AI provider to translate it.

Du hast ein PDF in einer Sprache, die du nicht liest – einen Mietvertrag, einen Brief vom Finanzamt, einen Text fürs Studium – und musst wissen, was drinsteht, bevor du handelst. Zieh es hier rein, wähl die Sprache, die du willst, und drück Translate (Übersetzen). Die Übersetzung kommt in Blöcken zurück, jeder direkt neben dem Originaltext, aus dem er stammt. So prüfst du Klausel 7 gegen Klausel 7, statt in zwei getrennten Dokumenten zu suchen. Das PDF selbst verlässt dein Gerät nie: Dein Browser liest den Text heraus, und nur dieser Text geht an unseren KI-Anbieter, immer ein paar Seiten auf einmal. Die meisten PDF-Übersetzer machen es andersherum. Sie wollen die ganze Datei auf ihrem Server, dann ein Konto, dann ein monatliches Dateilimit, und zurück kommt oft ein PDF, das du nicht bearbeiten kannst. Hier bekommst du den Text, Seite für Seite, zum Kopieren, als .txt-Datei zum Herunterladen oder zum Ausdrucken. Was das Werkzeug nicht macht: das Originallayout nachbauen. Tabellen kommen als Zeilen zurück, Bilder bleiben draußen. Gescannte PDFs haben keinen Text zum Lesen, die schickst du also zuerst durch PDF-OCR.

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Anwendung

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    Zieh das PDF auf das Feld oder klick, um es auszuwählen. Dateien bis 100 MB. Die Leiste unter dem Dateinamen zeigt, wie viele Seiten gefunden wurden und wie viele Durchgänge (im Tool „runs“) die Übersetzung braucht.

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    Brauchst du nur einen Teil, stell From page (ab Seite) und To page (bis Seite) ein. Weniger Seiten heißt weniger Durchgänge.

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    Lass Translate from (Ausgangssprache) auf Detect automatically (automatisch erkennen), außer das PDF mischt Sprachen. Translate into (Zielsprache) steht auf dieser Seite schon auf German – stell es um, wenn du eine andere Sprache willst.

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    Drück Translate (Übersetzen). Jeder Block erscheint, sobald er fertig ist: links das Original, rechts die Übersetzung (auf dem Handy untereinander).

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    Steht bei einem Block, dass er abgeschnitten sein könnte, drück Retry in two halves (in zwei Hälften wiederholen). Ist einer fehlgeschlagen, drück Retry (Wiederholen) bei genau diesem Block; die anderen bleiben erhalten.

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    Kopier die Übersetzung mit Copy translation, lade sie mit Download .txt als Textdatei herunter oder nimm Print or save as PDF (drucken oder als PDF speichern), um eine Kopie zu behalten.

Häufig gestellte Fragen

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Ein Bescheid vom Finanzamt, ein Schreiben der Ausländerbehörde, ein Mietvertrag mit 2.400 € Kaution: Solche PDFs willst du verstehen, bevor du unterschreibst oder eine Frist verpasst. Kommt der Vertrag auf Englisch, liest du ihn hier Seite für Seite auf Deutsch, das Original immer daneben. Ist der Bescheid auf Deutsch und du brauchst ihn auf Englisch oder Türkisch, stellst du einfach die Zielsprache um.

Und zur DSGVO-Frage, ehrlich beantwortet: Die Datei selbst verlässt deinen Browser nicht. Nur ihr Text geht an unseren KI-Anbieter.

Was macht ein PDF-Übersetzer?

Ein PDF-Übersetzer nimmt ein Dokument in einer Sprache und sagt dir, was darin steht – in einer anderen. Dieser PDF-Übersetzer liest den Text aus deinem PDF, schickt ihn in Portionen von ein paar Seiten an ein KI-Modell und setzt jeden übersetzten Block direkt neben das Original, aus dem er stammt. Du ziehst die Datei rein, wählst eine Sprache, drückst Translate (Übersetzen) und liest Seite für Seite.

Das PDF selbst verlässt dein Gerät nie. Dein Browser öffnet die Datei und holt den Text heraus. Nur dieser Text geht an unseren KI-Anbieter. Die Bytes der Datei, ihre Bilder und ihre Metadaten bleiben auf deinem Rechner.

Das ist das Gegenteil von dem, wie es in dieser Ecke sonst läuft. Der übliche Ablauf: die ganze Datei auf einen fremden Server hochladen, ein Konto anlegen, an ein monatliches Dateilimit stoßen und am Ende ein PDF zurückbekommen, das du nicht bearbeiten kannst. Vier Schritte, und drei davon stehen dir im Weg. Hier bekommst du den Text, in Blöcken, neben der Quelle. Du kannst ihn kopieren, als .txt-Datei herunterladen oder ausdrucken.

Wann du ein PDF so übersetzt

Immer dann, wenn du ein Dokument verstehen musst, bevor du handelst. Genau das steckt meistens dahinter, wenn jemand „pdf übersetzen“ googelt.

Ein Mietvertrag oder ein anderer Vertrag in einem neuen Land. Du bist nach Lissabon gezogen, der Vermieter hat acht Seiten auf Portugiesisch geschickt, und morgen unterschreibst du. Du brauchst keine hübsche Kopie. Du musst wissen, dass die Kaution zwei Monatsmieten beträgt und dass Klausel 7 sagt: Im ersten Jahr darf die Miete nicht steigen. Wenn du Original und Übersetzung nebeneinander liest, prüfst du Klausel 7 gegen Klausel 7.

Ein Brief von einer Behörde. Steuerbescheide, Aufenthaltstitel, Formulare von der Schule. Die sind kurz, dicht und voller Daten und Beträge. Das Layout ist egal. Die Frist nicht.

Ein Fachartikel oder eine Leseliste fürs Studium. Ein zwölfseitiger Aufsatz auf Englisch, ein Methodenteil auf Japanisch. Du willst das Argument, nicht den Schriftsatz. Mit From page (ab Seite) und To page (bis Seite) übersetzt du nur den Abschnitt, den du lesen musst.

Eine Anleitung oder ein Datenblatt. Nummerierte Schritte und Wertetabellen. Die Übersetzung hält Tabellenzeilen als eigene Zeilen, statt sie zu einem Absatz zu verschmelzen.

Das funktioniert genauso für die Freelancerin, die einen Kundenvertrag prüft, für den Studenten mit Abgabetermin oder für jemanden im Konzern, der für ein Nebenprojekt die Bedingungen eines Lieferanten liest. Gleiches Werkzeug, gleiche Grenzen, gleicher Datenschutz.

So funktioniert der PDF-Übersetzer

Der PDF-Übersetzer macht drei Dinge, in dieser Reihenfolge.

1. Dein Browser liest den Text. Der Text jeder Seite kommt mit seinen Zeilenumbrüchen und Absatzlücken heraus. Eine große senkrechte Lücke zwischen zwei Zeilen wird zum Absatzumbruch. Das zählt später, wenn eine lange Seite geteilt werden muss.

2. Der Text wird in Durchgänge gepackt. Ein Durchgang (das Tool nennt ihn „run“) ist eine Anfrage an die KI. Das Modell kann in einer Antwort etwa 4.000 Tokens schreiben, und eine Übersetzung ist oft länger als ihre Quelle. Englisch nach Hindi kann ungefähr doppelt so viele Tokens brauchen. Japanisch oder Chinesisch nach Englisch kann ungefähr dreimal so viele Wörter ergeben. Ein Durchgang, der nur nach Zeichenzahl bemessen ist, würde mitten in einer Klausel stillschweigend abgeschnitten. Und ein abgeschnittener Mietvertrag ist schlimmer als gar keine Übersetzung.

Deshalb bekommt jeder Durchgang ein Gewicht, das für die Länge der Ausgabe steht:

Gewicht = (chinesische, japanische und koreanische Zeichen × 3) + (jedes andere Zeichen × 1). Ganze Seiten werden in einen Durchgang gepackt, solange sein Gewicht bei höchstens 4.000 bleibt. Eine Seite, die schwerer als 4.000 ist, wird für sich geteilt: am letzten Absatzumbruch, sonst am letzten Satzende, sonst am letzten Leerzeichen.

„日本語です“ hat fünf Zeichen und wiegt 15. „Hello“ hat fünf Zeichen und wiegt 5. Kyrillische, arabische und griechische Buchstaben wiegen 1, genau wie lateinische. Ein Emoji zählt als ein Zeichen, nicht als zwei.

3. Die Durchgänge gehen einzeln raus. Jeder fertige Block erscheint, sobald er zurück ist. Schlägt ein Durchgang fehl, bekommt dieser Block einen Retry-Button (Wiederholen), und der Rest läuft weiter. Kommt ein Durchgang nah am Limit des Modells zurück, steht im Block This part may be cut off. (Dieser Teil ist vielleicht abgeschnitten.), und daneben gibt es Retry in two halves (in zwei Hälften wiederholen).

Eine Übersetzung umfasst höchstens 10 Durchgänge. Was das in Seiten heißt, zeigt die Tabelle. Jede Zeile haben wir durch die Planungslogik des Tools selbst laufen lassen:

Text pro SeiteSeiten pro DurchgangHöchstens Seiten auf einmal
900 Zeichen (eine luftige Seite mit vielen Überschriften)440
1.500 Zeichen220
2.000 Zeichen220
2.500 Zeichen (eine dichte Seite Kleingedrucktes)110
1.000 japanische Zeichen (Gewicht 2.890)110
1.500 japanische Zeichen (Gewicht 4.334)Jede Seite wird auf 2 Durchgänge aufgeteilt5

Braucht dein Bereich einen 11. Durchgang, sagt dir das Tool: These pages hold more text than one translation takes. Pick a smaller page range. (Diese Seiten enthalten mehr Text, als eine Übersetzung schafft. Wähl einen kleineren Seitenbereich.) Übersetz dann Seite 1–20 und danach 21–40. Vom ersten Teil geht nichts verloren, wenn du den zweiten startest.

Ein Beispiel zum Durchrechnen: ein Mietvertrag mit 8 Seiten

Angenommen, du ziehst einen englischen Mietvertrag in den PDF-Übersetzer. Er hat 8 Seiten mit je etwa 1.500 Zeichen. Das ist eine Seite Vertragstext mit etwas Weißraum um die Klauseln.

  1. Zieh mietvertrag.pdf rein. Die Leiste zeigt 8 pages · 4 runs (8 Seiten, 4 Durchgänge).
  2. Lass Translate from (Ausgangssprache) auf Detect automatically (automatisch erkennen). Translate into (Zielsprache) steht auf dieser Seite schon auf German. Voreingestellt ist immer die Sprache der Seite, auf der du gerade bist; auf der englischen Seite wäre es also English.
  3. Drück Translate. Vier Blöcke kommen zurück, beschriftet mit Pages 1–2, Pages 3–4, Pages 5–6 und Pages 7–8. Jeder Durchgang wiegt 3.000, bequem unter der Grenze.
  4. Lade das Ergebnis herunter. Die Datei heißt mietvertrag-de.txt, und über jedem Textblock steht seine Beschriftung in einer eigenen Zeile.

Jeder Durchgang kostet ein KI-Credit. Ohne Konto hast du 3 Credits, das reicht für die ersten sechs Seiten dieses Vertrags. Nach dem dritten Durchgang steht auf der Seite Translated pages 1–6. You're out of AI runs for now. (Seiten 1–6 übersetzt. Deine KI-Durchgänge sind vorerst aufgebraucht.) Die drei fertigen Blöcke bleiben stehen. Registrier dich, drück Continue (Weiter), und es wird nur der vierte Durchgang geschickt. Ein neues Konto bringt 15 Credits mit. Mitglieder bekommen 1.500 im Monat.

Denselben Text innerhalb von 7 Tagen noch mal in dieselbe Sprache zu übersetzen, kostet nichts. Fertige Übersetzungen werden anhand des Textes selbst zwischengespeichert, nicht anhand deiner Person.

So prüfst du eine maschinelle Übersetzung, bevor du dich darauf verlässt

Das Modell hat die Anweisung, den Sinn zu übersetzen statt Wort für Wort. Namen, URLs und E-Mail-Adressen lässt es, wie sie sind, und Zahlen schreibt es so, wie die Zielsprache sie schreibt. Aus 1,250.00 in einem englischen Mietvertrag sollte auf Deutsch also 1.250,00 werden. Das reicht, um ein Dokument zu verstehen. Eine beglaubigte Übersetzung ist es nicht. Dass das Original direkt daneben steht, macht das Prüfen schnell.

Richte deine Aufmerksamkeit dorthin, wo Fehler Geld kosten:

  • Zahlen und Beträge. Gleich jede Zahl in der Übersetzung mit dem Original ab. Dezimalkomma und Tausendertrennzeichen tauschen je nach Sprache die Rollen.
  • Datumsangaben. 03/04 ist im einen Land der 4. März und im anderen der 3. April. Such das Datum in der Quelle und lies es selbst.
  • Verneinungen. „May not“, „shall not“, „unless“. Ein verschlucktes Wort dreht eine ganze Klausel um.
  • Definierte Begriffe. Definiert der Vertrag „the Premises“ (die Mietsache), sollte dasselbe Wort in jedem Block dasselbe bedeuten.
  • Tabellen. Tabellenzeilen kommen als einzelne Textzeilen zurück. Prüf, ob jeder Wert noch neben seiner Bezeichnung steht.

Bei allem, was rechtlich zählt, nutz die Übersetzung, um die entscheidenden Klauseln zu finden. Dann lass genau diese Klauseln von jemandem prüfen, der beide Sprachen liest. Das Tool bringt dich in einer Minute zu den richtigen drei Absätzen statt nach einem ganzen Abend.

Zwei Einstellungen helfen dem Modell. Mischt ein PDF Sprachen, etwa ein englischer Vertrag mit spanischem Anhang, stell Translate from von Hand ein, statt es auf Detect zu lassen. Und übersetz den Abschnitt, den du brauchst, nicht die ganze Datei. Ein engerer Bereich heißt weniger Durchgänge und weniger Credits.

Grenzen, und was du tust, wenn sich ein PDF nicht übersetzen lässt

Wenn eine Datei nicht klappt, liegt die Lösung fast immer in einem dieser Punkte. Fang oben an.

„This PDF has no text to read“ – das PDF hat keinen lesbaren Text

Es ist ein Scan: ein Foto von Seiten, ohne Text dahinter. Handys, Bürokopierer und Faxdienste erzeugen so etwas. Schick es zuerst durch PDF-OCR, das eine Textebene hinzufügt, und bring dann die neue Datei zurück.

„This PDF is password-protected“ – das PDF ist passwortgeschützt

Der Browser kann eine verschlüsselte Datei nicht lesen. Öffne sie mit Unlock PDF (auf Englisch) und übersetz dann die entsperrte Kopie.

„That PDF is over 100 MB“ – das PDF ist größer als 100 MB

Große Dateien sind meist wegen ihrer Bilder groß, und die werden sowieso nicht übersetzt. Schneid die Seiten, die du brauchst, mit PDF teilen heraus.

„This part may be cut off“ – dieser Teil ist vielleicht abgeschnitten

Der Durchgang kam nah am Ausgabelimit des Modells zurück, das Ende fehlt also womöglich. Drück Retry in two halves. Das Tool plant diesen Block mit dem halben Budget neu, damit jedes Stück genug Platz hat, fertig zu werden.

Das Layout ist weg

Das ist Absicht. Du bekommst den Text, Seite für Seite, keine Kopie des Originallayouts. Übersetzter Text ist länger oder kürzer als die Quelle und passt deshalb nicht in die Kästen, aus denen er kommt. Arabisch läuft von rechts nach links. Chinesisch und Hindi brauchen Schriften, die das Original nie eingebettet hat. Ein PDF-Übersetzer, der dasselbe Layout verspricht, verkleinert, quetscht oder sprengt den Text meistens. Willst du trotzdem ein PDF, druckt Print or save as PDF (drucken oder als PDF speichern) nur die Übersetzung, und dein Browser stellt jede Schrift korrekt dar.

Verwandte PDF-Werkzeuge

Du willst den Originaltext, ohne ihn zu übersetzen? Text aus PDF extrahieren holt ihn als reinen Text heraus, ebenfalls in deinem Browser. Du willst das Ausgangsdokument bearbeiten statt nur lesen? PDF zu Word macht daraus eine .docx. Du hast deine Übersetzung als .txt und willst wieder ein sauberes Dokument? TXT to PDF (auf Englisch) erledigt das in einem Schritt.

Häufige Fragen

Kann ich ein PDF aus jeder beliebigen Sprache ins Deutsche übersetzen?

Lass Translate from auf Detect automatically, dann erkennt das Modell die Ausgangssprache selbst. Das deckt die meisten Dokumente ab. Übersetzen kannst du in 39 Sprachen, darunter Deutsch, Englisch, Spanisch, brasilianisches und europäisches Portugiesisch, Polnisch, Ukrainisch, Türkisch, Hindi, Bengalisch, Vietnamesisch, Indonesisch, Suaheli sowie Chinesisch in vereinfachten und traditionellen Schriftzeichen.

Kann ich ein PDF ins Arabische oder Hebräische übersetzen?

Ja. Ist das Ziel Arabisch, Hebräisch, Persisch oder Urdu, laufen die übersetzten Blöcke von rechts nach links, auf dem Bildschirm und in der Druckansicht. Die Originalblöcke richten sich nach ihrem eigenen Text. Ein englischer Ausgangstext läuft also weiter von links nach rechts, direkt neben seiner arabischen Übersetzung.

Bleiben Überschriften und Tabellen erhalten?

Erhalten bleibt die Struktur, die das Tool erkennen kann. Absatzumbrüche bleiben, Überschriften stehen weiter in eigenen Zeilen, und Tabellenzeilen bleiben einzelne Zeilen, statt zu einem Absatz zu verschmelzen. Zeilen, die nur wegen der Spaltenbreite des PDFs umbrechen, werden wieder zusammengefügt. Wörter, die am Zeilenende getrennt wurden, auch. Was zurückbleibt: Bilder, Farben und die Positionen auf der Seite.

Kostet es doppelt, wenn ich dieselbe Seite zweimal übersetze?

Nein, jedenfalls 7 Tage lang. Eine fertige Übersetzung wird zum exakten Text und zur Zielsprache zwischengespeichert. Schickst du dieselbe Seite noch mal in dieselbe Sprache, kommt sie sofort zurück, ohne dass ein Credit fällig wird. Wechselst du die Zielsprache oder änderst du auch nur ein Wort der Quelle, zählt das als neuer Durchgang.

Was passiert, wenn ein Teil fehlschlägt?

Nur dieser Block wird markiert, mit That part didn't translate. That's on us. (Dieser Teil wurde nicht übersetzt. Das liegt an uns.) und einem Retry-Button. Alle anderen Blöcke laufen weiter und bleiben auf der Seite. Erreicht der KI-Anbieter auf unserer Seite sein Monatslimit, siehst du stattdessen diesen Hinweis, und deine übersetzten Seiten stehen weiter zum Kopieren oder Herunterladen bereit.

Bekomme ich die Übersetzung als bearbeitbares Dokument?

Nicht als .docx. Es gibt drei Wege nach draußen: Copy translation (Übersetzung kopieren), Download .txt (als .txt herunterladen) und Print or save as PDF. Füg den kopierten Text in ein beliebiges Textprogramm ein, dann kommt er als schlichte Absätze an, und die Seitenbeschriftung jedes Blocks steht in einer eigenen Zeile.

Wohin geht das Geld?

Die KI-Durchgänge kosten uns echtes Geld, deshalb laufen sie über Credits. Die Mitgliedschaft bezahlt sie, ohne Werbung. Und 10 % von allem, was Microapp einnimmt, gehen an wohltätige Zwecke – vorab abgezogen, vierteljährlich geprüft.